Das bin ich! Dr. Hans Herbert Krieg
Geboren 1957 in Hessen
Abitur 1976
Zivildienst als Rettungssanitäter beim DRK Lauterbach
Studium an der Johann Wofgang Goethe-Universität Frankfurt
Abschluss Diplom-Volkswirt
Promotion Dr. rerum politicarum
Dissertation "Der Tausch `Schulden gegen Umwelt´ - Ein Beitrag zur Lösung der Schuldenkrise und Umweltkrise der Weltwirtschaft" veröffentlicht 1992 im Metropolis-Verlag Marburg
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und später Dozent für Volkswirtschaftslehre an der Goethe-Universität Frankfurt und der European Business School Oestrich-Winkel
Tätigkeit in der amtlichen Statistik in verschiedenen Fachgebieten u.a. Preis-, Verdienst- und Umweltstatistik, sowie Stichprobenerhebungen zu Einkommen und Konsumausgaben
Der Wissenschaft, nicht nur der Ökonomik, sondern ganz allgemein, bin ich seid meinem breit angelegten Studium an der Goethe-Universität und meinem Glück dort wirkliche Lehrmeister/-innen gefunden zu haben eng verbunden. So bin ich mit Freude Mitglied der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität und versuche mit Hilfe deren Publikationen und Veranstaltungen zu Themen aus allen Fachbereichen der Universität auf dem Stand von Wissenschaft und Forschung zu bleiben.
Ich selbst wurde für meine Dissertation mit 2 Wissenschaftspreisen ausgezeichnet.
Aufgrund persönlicher Lebensumstände habe ich nicht die Laufbahn eines Wissenschaftlers eingeschlagen, sondern bin mehr zufällig zur amtlichen Statistik gekommen, nicht zuletzt um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Statistik, oh je da gibt es doch den Spruch "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" (wird oft Winston Churchill zugeschrieben ohne daß es einen Beleg dafür gibt).
Statistiken sind kein Selbstzweck, sondern ein hervorragendes Instrument um rationale Entscheidungen in allen Bereichen der Gesellschaft vorzubereiten und treffen zu können. Grundlage jeder statistischen Datensammlung, -auswertung und -interpretation sollte eine wohlüberlegte Theorie oder Hypothese über das "Geschehen in der Welt" sein, um es einmal ganz allgemein auszudrücken.
Leider scheinen Wissenschaft und Fakten auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens zunehmend zugunsten von "Meinungen" an Bedeutung zu verlieren. Aber wissenschaftliche Erkenntnisse werden nicht durch "andere Meinungen" entkräftet oder ungültig, sondern nur durch Fortschritte in der Forschung die meist auf verbesserten Möglichkeiten zur Datensammlung beruhen. Auch wenn man sich vielleicht als Nicht-Physiker das Gravitationsgesetz nicht so richtig erklären kann, sollte man lieber nicht der "Meinung" folgen, man könne ohne Schaden den Schritt über eine Klippe am Meer wagen. Dies wird kaum jemand versuchen, denn von Kindesbeinen an gibt es genügend Erfahrungen über die Wirksamkeit des Gravitationsgesetzes. Anders sieht es etwa beim Klimawandel aus, hier fehlen die persönlichen Erfahrungswerte, was es leichter macht wissenschaftlicher Erkenntnis mit einer "anderen Meinung" zu begegnen, die mir das Leben (scheinbar!) leichter macht. Aber der Klimawandel läßt sich dadurch genauso wenig aufhalten wie das Gravitationsgestz außer Kraft setzen.
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